02.10.2026
Heute beginnt die Reise auf Belimar. Ich bin gerade in TamanGa, einer wunderbaren Lebensenergie-Oase in der Steiermark und nehme an einer Atem- und Energiewoche von Ruediger Dahlke teil (Verbundener Atem). Heute ist Freitag – der Liebesgöttin Venus/Freya gewidmet.
In meiner heutigen Atemsitzung konnte ich einen neuen Blickwinkel zum Sinn negativer Nachrichten gewinnen.
Gute Nachrichten verkaufen sich schlecht, schlechte Nachrichten füllen die Medien. Warum? Es fällt leicht, die Schuld auf das Niederträchtige im Menschen zu projizieren. Wenn ich nun aber grundsätzlich vom Guten im Menschen ausgehe, was für einen Sinn könnte dieses Muster machen?
Während der Sitzung begann jemand so zu weinen, dass mein Herz berührt wurde. Der Andere sendete Wellen aus, ich ging damit in Resonanz. Mein Herz als Zentrum der Liebe wurde in Schwingung gebracht.
In meine Pulswellen wird die Information von Mitgefühl eingespeichert. Ich weiss von einem befreundeten Physiker, dass die Wellen in meinem Körper gross und leicht messbar sind. Sie gehen aber auch über meinen Körper hinaus, werden immer kleiner, und hören nie auf.
In Form meiner liebevollen Wellen kam potenziell die ursprünglich schmerzhafte Energie in transformierter Weise zum Urprung zurück und könnte dort das Leid lindern.
Bei weltbewegenden Katastrophen geht ein Grossteil der Menschheit in Resonanz und lindert möglicherweise über das Mitgefühl aus den Herzen vieler Menschen das Leid vieler Betroffener. Längere Präsenz in den Medien könnte über wiederholte Mobilisierung von Mitgefühl helfen, die Krise quasi gemeinsam durchzustehen.
Vielleicht haben damit wiederkehrende schlechte Nachrichten doch einen guten Sinn?
